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Quad mit zwei Rädern: Designpreis für HTW-Student

Worum geht’s? Designpreis, Lernen, Gehirn, Mittelalter, TU Dresden, HTW Dresden

Es wird fleißig geforscht und getüftelt an den Dresdner Hochschulen. CAZ hat die spannendsten Meldungen aus der Welt der Wissenschaft zusammengefasst.

 

Ist ein Quad auf zwei Rädern noch ein Quad?

Für ein elektrisch angetriebenes Quad (Grafik) hat Philipp J. W. Träuptmann (3. Mastersemester Produktgestaltung an der HTW Dresden) einen Sonderpreis in der Kategorie Nachwuchsdesign des sächsischen Staatspreises erhalten. Das stadttaugliche Quad soll wie ein Segway funktionieren, ist aber vermutlich deutlich weniger uncool. Das Design beschreibt Träuptmann als „umlaufendes Band, das durch den Verlauf alle wichtigen Komponenten beinhaltet und gleichzeitig den Antrieb schützt“.

Hirnschmalz

Je öfter man etwas tut, desto einfacher und automatisierter geht das. Ein Forscherteam der TU Dresden hat nun untersucht, welche Hirnprozesse beim angeleiteten Lernen eine Rolle spielen. Ausgegangen wurde davon, dass Funktionen wie Gedächtnis und Sprache über spezifische Kommunikationsmuster innerhalb von Subnetzwerken organisiert werden. Die Ergebnisse der Studie legen nun nahe, dass die Kommunikationswege zwischen den einzelnen Subnetzwerken verstärkt werden und so anfangs schwere Aufgaben mit der Zeit leichter erscheinen.

Ab durch die Mitte!

An der TU wurde das Mittelalterzentrum eröffnet. Hier sollen in Zukunft Forscher aus der philosophischen Fakultät, der Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaft und der Architektur zusammenarbeiten und (Überraschung!) das Mittelalter sowie die Zeit der Renaissance erforschen. Dieser fachübergreifende Ansatz soll den Forschern die Möglichkeit bieten, völlig neue Perspektiven einzunehmen und nicht in ihrem eigenen Wissenschaftszweig zu verharren. Wir sind gespannt.

Text: Maximilian Helm

Grafik: Philipp J. W. Träuptmann

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