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Pepper wirft den Turbo an – TU macht Roboter schnell

Worum geht’s? TU Dresden, Pepper, Roboter, Mobilfunk

Pepper redet mit Menschen – und das in Echtzeit. Experten der TU Dresden haben mitgeholfen, ihn 1000-mal schneller zu machen als bisher. Die Technik wird bald beim Mobilfunk eingesetzt.

 

So putzig er auch aussieht, der kleine Kerl mit den lustigen Knopfaugen ist der schnellste humanoide Roboter aller Zeiten: Die Firma Vodafone verleiht dem wohl bekanntesten Roboter der Welt, Pepper, den Echtzeit-Turbo. Gemeinsam mit den Experten der Technischen Universität Dresden machten die Düsseldorfer Pepper fit für die verzögerungsfreie Interaktion mit Menschen. Denn der Roboter ist jetzt 1000-mal schneller als normal. Er reagiert auf Gesten so schnell wie das menschliche Nervensystem. In Zukunft wird der kommende Mobilfunk-Standard 5G diese superschnelle Form des Informationsflusses ermöglichen.

Die Zusammenarbeit mit Robotern in Echtzeit eröffnet neue Möglichkeiten für Wirtschaft und Gesellschaft. Humanoide Roboter können dann ferngesteuert Aufgaben übernehmen, wenn es für den Menschen zu gefährlich wäre, beispielsweise bei der Bergung von Erdbeben- oder Lawinenopfern in Krisengebieten. Als Taktgeber treiben Vodafone und die TU Dresden die Entwicklung von 5G maßgeblich voran. Schon im Vorjahr präsentierten die Innovationstreiber erstmals ein 5G-Livenetz, dass mit Geschwindigkeiten von 15 Gigabit pro Sekunde auf einer Entfernung von zehn Metern funkt.

Text: PR
Foto: Vodafone GmbH

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