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Weihnachts-Grauen: Top 10 der Gruselgeschenke

Der Countdown läuft, in den nächsten Wochen heißt es möglichst kreative Weihnachtsgeschenke für Familie und Freunde zu besorgen. Aber Achtung, denn das kann auch nach hinten losgehen! Um das Schlimmste zu vermeiden, nun hier ein Ranking, sodass schon im Vorfeld die Stimmungsvermieser umschifft werden können.

 

 

Beginnen wir mit Platz 10. Wer mag sie nicht, die vielen süßen Versuchungen unterm Weihnachtsbaum. Doch nur blöd, wenn es solche Unmengen sind, dass man das gesamte nächste Jahr damit beschäftigt sein wird, die Berge zu vertilgen. Obwohl man Jahr für Jahr durchblicken lässt, dass die eine oder andere Schnapspraline so ganz und gar nicht gut schmeckt, wird das konsequent ignoriert und zwölf Monate später gibt’s das Gleiche. Wenn man aber so weit geht zu sagen, das eine Tafel dezent preisintensiverer Schokolade mehr Freude hervorrufen würde als drei Beutel Hohlkörper, dann wird man als abgehoben betitelt.

Platz 9 belegen die Hausschuhe. Dazu gibt es eigentlich nicht viel zu sagen, außer dass es ein besonders beliebtes Geschenk von Oma und Opa ist und man wahrscheinlich auch damit mittlerweile handeln kann.

Immer wieder gern gesehen sind eigentlich Geldgeschenke. Besonders als Student kommt so etwas gut an. Doch ein einfacher weißer Umschlag ohne Karte oder persönliche Note sind ein trauriges Präsent und belegen so Platz 8. Wenn man etwas Kreativität walten lässt und sich eine besonders hübsche Verpackung oder eine Kleinigkeit dazu ausdenkt, zeigt man damit, dass man sich doch Gedanken über den anderen gemacht und überlegt hat, was ihm gefallen könnte.

Platz 7 - Handtücher und Bettwäsche sind bestimmt immer sehr lieb gemeinte Geschenke. Besonders wenn man gerade die erste eigene Wohnung bezogen hat, ist das ganz nützlich. Es wird aber zum Problem, wenn sich diese Geschenke Jahr für Jahr wiederholen. Irgendwann gehen die Ideen aus – wohin damit? Außerdem gibt es sicher persönlichere Geschenke, die mehr Freude machen würden. Wenn es schon Bettwäsche sein soll, dann kann man auch hier mit einfallsreichen Drucken oder indem man einfach den Geschmack der Person zu treffen versucht, einiges reißen.

Der ultimative Klassiker der Geschenke, die jeden zum Heulen bringen könnten, sind auf Platz 6 die Socken und Strumpfhosen. Obwohl hier zwischen selbstgestrickt und abartigen Mustern und Farben variiert werden kann, wird dieses Geschenk trotzdem nicht besser. Was hier am meisten enttäuscht, ist wohl, dass schon vor dem Auspacken erahnt werden kann, was drin ist und es einem dann schon vergeht, das Auspacken überhaupt in Angriff zu nehmen.

Platz 5 - An Parfüm und Duschbad ist ja erst einmal nichts auszusetzen. Da es aber auch diese Geschenke jedes Jahr zuhauf gibt, kann man besonders das Parfüm gar nicht schnell genug aufbrauchen. Dieses verliert nach einiger Zeit aber seinen Duft und riecht irgendwann nur noch nach reinem Alkohol. Die Familie und Freunde gezielt darauf hinzuweisen, dass man diese Produkte noch im Überfluss hat, ist sehr sinnvoll.

Platz 4 - Deko zu schenken kann auch extrem nach hinten losgehen. Denn besonders Dinge zur Verschönerung der Wohnung sind eine Frage des Geschmacks. Was der eine schön findet, ist für den anderen einfach nur Kitsch. Die Wohnungen zur Weihnachtszeit sind meist schon sehr überfüllt mit Deko-Artikeln, sodass man manchmal fast erschlagen wird.

Platz 3 belegen die Geschenke, die in der Kindheit unterm Weihnachtsbaum nicht wirklich für ein Lächeln gesorgt haben. Jeder kann sich wohl zurückerinnern, was an längst vergangenen Weihnachten für viel Enttäuschung gesorgt hat. Ich kann mich noch gut an einen gelben Baukran erinnern, den ich von meinem Papa zum Fest bekam. Obwohl ich eher an Puppen interessiert war, wollte ich dann doch gern damit spielen, was aber die vielen Stricke an dem Ding und die komplizierten Vorrichtungen unmöglich machten. Außerdem kam hinzu, dass mein Vati entschieden hatte, dass ich das eh nur alles verfitze und ohnehin kaputt mache und es das Beste sei, wenn er den Kran selbst bediene. Also durfte ich zugucken.

Das Highlight auf Platz 2 ist die Unterwäsche, die nahezu das gleiche Traditionsbewusstsein verfolgt wie Socken oder Handtücher. Diese sieht laut vieler Erfahrungsberichte so aus, als habe die Oma sie für sich selbst ausgesucht und meistens drei Größen zu groß gekauft, sodass man die Schlüpfer bis unter die Achseln ziehen könnte. Wenn man sich beschwert, gibt’s den gut gemeinten Hinweis oben drauf: „Diese Größe brauchst du aber mittlerweile!“ Da kann einem der Appetit aufs Festessen glatt vergehen.

Den 1. Platz der miesesten Geschenke belegen die Haushaltsutensilien. Kochtopfsets, Wischtücher, Abzieher für Glasscheiben, Bügeleisen oder Bodenwischer können einem schon mal die Zornesröte ins Gesicht treiben. Warum auch immer, wird häufig davon ausgegangen, dass besonders weibliche Wesen eine Leidenschaft fürs Putzen und Kochen zu teilen haben. Mit solchen Geschenkideen, kann schon mal gut und gern ein ganzes Fest ruiniert werden, indem Diskussionen über Geschlechterrollen und Arbeitsteilung generell entfacht werden. Also einfach bleiben lassen und niemand wird enttäuscht und auch dieses weihnachtliche Debakel wird vermieden.

Ich hoffe, dass jeder zu Weihnachten das eine oder andere hübsche Geschenk unter dem Baum findet und dass auch den Menschen unter uns, denen es nicht so gut geht, eine kleine Freude gemacht werden kann.

Text und Foto: Franziska Welke

 

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