Anzeige teilen

   Teilen
Panik?! Was nun? Die Professur für Behaviorale Epidemiologie bietet ein Präventionsprogramm bei Angstanfällen an. Personen mit Panikattacken sowie leichten Angstanfällen haben ein erhöhtes Risiko, psychische Störungen, wie z.B. eine Angststörung oder Depression, zu entwickeln. Unsere Studie möchte herausfinden, ob mithilfe einer gezielten Präventionsmaßnahme sich bereits vorhandene Paniksymptome reduzieren lassen und sich die Entwicklung einer vollständigen psychischen Störung verhindern lässt. Das Präventionsprogramm im Rahmen der Studie ist für dich kostenlos, zusätzlich erhältst du eine finanzielle Aufwandsentschädigung oder 16 Versuchspersonenstunden für die diagnostischen Untersuchungen. Bist du interessiert? Hier geht‘s zur Eingangsbefragung und weiteren Informationen: www.panik-was-nun.de panik-was-nun@tu-dresden.de

Um die Nutzung unserer Website zu erleichtern, verwenden wir „Cookies“ und die Analyse-Software „Matomo“ (ehemals Piwik). Unsere Website verwendet auch „Cookies von Drittanbietern“, um Funktionen für soziale Medien anbieten zu können. Mehr dazu ...